1. Sprunghafte Verbesserung der betrieblichen Effizienz
(1) Die Bezahlung an der Kasse ist bequemer.
Das Einkaufszentrum hat auf jeder Etage und im Supermarktbereich intelligente Kassenterminals mit integrierten
Industriecomputern installiert. Diese Terminals sind mit hochauflösenden Touchscreens, Multifunktionsscannern und verschiedenen Zahlungsmodulen ausgestattet und ermöglichen so die integrierte Verarbeitung von Produktscanning, Zahlungsprüfung und Bestandsabgleich. Seit der Einführung der Selbstbedienungskassen können Kunden den gesamten Prozess der Produktauswahl und Bezahlung in nur 30 Sekunden abschließen. Dadurch werden über 70 % des Kundenaufkommens von den herkömmlichen Kassen entlastet. Die durchschnittliche Wartezeit in Stoßzeiten hat sich von 15 Minuten auf unter 3 Minuten verkürzt, was die Kundenzufriedenheit deutlich erhöht. Auch die Personalkosten im Kassenbereich des Einkaufszentrums konnten um 25 % gesenkt werden.
(2) Präzises Bestandsmanagement
Das Einkaufszentrum hat ein intelligentes Bestandsmanagementsystem mit Industriecomputern eingerichtet. Gewichtssensoren und RFID-Geräte, die in den Regalen verteilt sind, werden in Echtzeit mit dem Backend-Managementsystem verbunden. Die Industriecomputer erfassen und analysieren kontinuierlich die Warenbestandsdaten. Sobald der Bestand eines bestimmten Produkts einen voreingestellten Sicherheitswert unterschreitet, sendet das System automatisch eine Nachbestellungserinnerung an das Lager und aktualisiert den Bestandsstatus im Onlineshop. Dank der Datenanalysefunktionen der Industriecomputer können intelligente Regale zudem beliebte und weniger beliebte Produkte präzise identifizieren und so die Regalplatzierung optimieren. Seit der Implementierung konnte der Fehlbestand im Einkaufszentrum um 40 % gesenkt, die Fehlbestandsquote auf unter 3 % reduziert und der Warenumschlag um 35 % gesteigert werden.
(3) Datengestützte Entscheidungsunterstützung
Der Industriecomputer erfasst umfassend multidimensionale Informationen wie Kundenbewegungsdaten, Warenverkaufsdaten und Feedback-Daten aus Werbeaktionen im Einkaufszentrum und führt mithilfe integrierter Algorithmen detaillierte Analysen durch. Auf Basis dieser Daten erstellt das Einkaufszentrum präzise Konsumprofile verschiedener Kundengruppen, startet gemeinsame Produktaktionen für junge Kunden, entwickelt Familienpakete für Eltern und Kinder und steigert die Konversionsrate von Werbeaktionen um 50 %. Gleichzeitig prognostiziert das Einkaufszentrum durch die Analyse von Verkaufstrends die saisonale Warennachfrage, optimiert die Beschaffungsplanung und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit der Lieferkette um 30 %. Dadurch werden operative Risiken aufgrund von Angebots- und Nachfrageungleichgewichten effektiv reduziert.
(4) Präziser Marketingeinsatz
Das Einkaufszentrum hat in öffentlichen Bereichen, an Aufzugseingängen und in der Nähe von Fachgeschäften ein digitales Beschilderungssystem mit Industriecomputern eingeführt. Die Computer passen die angezeigten Inhalte dynamisch an, basierend auf Echtzeit-Daten zu Besucheraufkommen, Verweildauer und Konsumpräferenzen. In der Beauty-Abteilung werden während der Stoßzeiten mit vielen jungen Kundinnen Produktvorstellungen und Beauty-Tutorials in Dauerschleife gezeigt. Im Sportbereich werden Informationen zu limitierten Sneaker-Releases passend zu beliebten Sportveranstaltungen beworben. Dieses präzise Marketingmodell hat die Werbereichweite um 60 % und den Absatz zugehöriger Werbeartikel um 45 % gesteigert.
II. Bemerkenswerte Erfolge bei der Energieeinsparung und Verbrauchsreduzierung
(1) Die intelligente Beleuchtung passt sich bedarfsgerecht an.
Das Einkaufszentrum nutzt einen Industriecomputer, der mit einem Lichtsensor und einer Zeitschaltuhr verbunden ist und so ein intelligentes Lichtsteuerungssystem realisiert. Der Industriecomputer erfasst Echtzeitdaten zur natürlichen Lichtintensität im Innenraum. An sonnigen Tagen, zwischen 10 und 15 Uhr, schaltet er automatisch 30 % der Beleuchtung in der zentralen Halle und den Fensterbereichen ab. Nach dem Rückgang des Besucheraufkommens am Abend wird die Beleuchtungsstärke in den öffentlichen Bereichen über die GPIO-Schnittstelle und PWM-Ausgangstechnik auf 50 % des Tagesniveaus reduziert. Darüber hinaus kann der Industriecomputer je nach Bedarf verschiedener Bereiche mehrere Lichtszenen voreinstellen und so den Energieverbrauch der Beleuchtung präzise steuern. Der Energieverbrauch für die Beleuchtung im Einkaufszentrum konnte im Vergleich zu vorher um 30 % gesenkt werden.
(2) Intelligente Optimierung der Klimaanlage
Die intelligente Steuerungsplattform für die zentrale Klimaanlage, basierend auf einem Industriecomputer, integriert Daten von Temperatur-, Feuchtigkeits- und Besucherdichtesensoren, die in verschiedenen Bereichen des Einkaufszentrums verteilt sind. Durch die Echtzeitüberwachung von Umgebungsparametern und Besucherströmen passt der Industriecomputer die Betriebsparameter der Kältemaschinen, Kältepumpen und Kühlpumpen dynamisch an, um bedarfsgerechte Kühlung und Heizung zu gewährleisten. Beispielsweise werden an Wochentagen außerhalb der Spitzenzeiten die Kühlleistung und die Luftgeschwindigkeit automatisch an den geringeren Besucherstrom angepasst; in Bereichen mit hoher Wärmekonzentration, wie etwa im Gastronomiebereich, wird die Kühlleistung gezielt erhöht. Statistiken zufolge erreicht die zentrale Klimaanlage nach der Optimierung durch den Industriecomputer eine Gesamtenergieeinsparung von 25 %, was jährlichen Stromkosteneinsparungen von rund 800.000 Yuan entspricht.
(3) Effiziente Steuerung und Verwaltung des Gerätebetriebs
Der Industriecomputer überwacht in Echtzeit den Betriebszustand von 30 Aufzügen, 18 Rolltreppen und verschiedenen elektromechanischen Geräten im Einkaufszentrum und erfasst wichtige Informationen wie Betriebszeit, Auslastung und Energieverbrauch. Auf Basis dieser Daten generiert das System automatisch Betriebs- und Wartungspläne: Bei geringem Fahrgastaufkommen wird die Anzahl der in Betrieb befindlichen Aufzüge von 15 auf 8 reduziert, und die Rolltreppen schalten automatisch in den Niedriggeschwindigkeitsmodus, wenn sie nicht genutzt werden. Anhand der Verschleißdaten werden Wartungsarbeiten im Voraus geplant, um Überlastung oder plötzliche Ausfälle zu vermeiden. Nach der Implementierung sank die Leerlaufzeit der Geräte im Einkaufszentrum um 60 %, die Wartungskosten reduzierten sich um 20 % und die durchschnittliche Lebensdauer der Geräte verlängerte sich um 3 Jahre.
Durch die umfassende Unterstützung durch Industriecomputer hat dieses Einkaufszentrum nicht nur eine sprunghafte Verbesserung der betrieblichen Effizienz und ein überlegenes Kundenerlebnis erzielt, sondern auch bemerkenswerte Ergebnisse bei der Energieeinsparung und Verbrauchsreduzierung erzielt und damit ein replizierbares und skalierbares praktisches Beispiel für den Bau intelligenter Einkaufszentren geliefert.